Natürlich MiWuLa!!! 22. November 2011

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Natürlich muß man als Hamburg-Besucher ins Miniatur Wunderland gehen - seit zehn Jahren gehört das einfach dazu, auch wenn man kein Modellbahn-Fan ist. Allerdings ist es wirklich empfehlenswert, sich vorher im Internet auf der MiWuLa-Homepage über die zu erwartenden Wartezeiten zu informieren. Danach kann man sich dann für einen weniger stark besuchten Tag oder Zeitraum entscheiden und den Eintritt schon mal reservieren lassen. Es soll allerdings auch Kurzentschlossene geben, die nicht von langer Hand planen sondern spontan entscheiden, und dann können schon mal 4 Stunden Wartezeit vorkommen bzw man ist im MiWuLa und kann eher nichts sehen, da sich zu viele Leute an den Landschaften drängen.

Wer zur Zeit in Hamburg ist, sollte auch den DOM nicht verpassen, die große Weihnachtskirmes auf dem Heiligengeistfeld. Der ist auch super per U-Bahn erreichbar (Haltestelle Feldstr.).

Und zum Essen empfehle ich das Ciao Ana, ein uriges italienisches Restaurant. Super lecker, echt günstig und einfach immer wieder gut.

Ich wünsche allen Hamburg-Besuchern viel Spaß in der Stadt.

 

Ein Insider-Tipp von Anja Buse

"Komm in die Gänge" 17. November 2011

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Zu einem festen Bestandteil der Hamburger Innenstadt etablierte sich das "Künstlerviertel", auch das "Gängeviertel" genannt.

Befindet man sich an der Kreuzung Valentinskamp / Caffamacherreihe so trifft der Blick auf einen starken Kontrast zu der sonst modernen, gläsernen und glänzenden Architektur.
Der Blick trifft auf alte, triste Fassaden und ein Baugerüst.

Dahinter verbirgt sich das "Gängelviertel".

2009 fanden sich unzählige Künstler zusammen um das seit dem 17. Jahrhundert bestehende altehrwürdige Gängeviertel vor dem Verfall und dem Abriss zu bewahren.

Die Künstler finanzieren sich selbst und restaurieren die alten Gebäude in Handarbeit.
Am Anfang standen sie ohne Heizung, Strom oder Wasser da.
Nach und nach richten sie den Urzustand wieder her um zu zeigen das "Altes" bewahrt und respektiert werden muss.
 
Das Gängeviertel bietet nicht nur äußerlich ein starkes Kontrastprogramm zur Hamburger Innenstadt.

Innen trifft man auf diverse Ausstellungen, Vorführungen & Lesungen.
Im Gängeviertel finden regelmäßig Feste statt, zu denen jeder Zugang hat und auch herzlich Willkommen.

Man trifft auf freundliche, visionäre Menschen die zeigen wie man die Zukunft mit der Vergangenheit verbinden kann.
              
Der alternative Eindruck mag manchen Erschrecken, doch auch in Abendgarderobe lohnt sich der Weg ...

... also: "Komm in die Gänge!"

 

Ein Insider-Tipp von Kareen Okrob

"König der Löwen" 16. November 2011

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Am 14,.11.2011 fuhren wir für 3 Tage nach Hamburg - viel zu kurz!! Wir besuchten unter anderem das Musical " König der Löwen" und es ist mein ganz persönliches Highlight und ich empfehle es hiermit gern weiter! Obwohl ich das Musical schon einmal gesehen hatte, war es mit seiner Musik, der Farbenpracht und natürlich den Darstellern mit ihren Bewegungen nochmals ein tolles Erlebnis. In Hamburg gibt es soviel zu sehen, das ich noch einige Tipps geben könnte, aber ich denke jeder sollte diese Stadt einmal besucht haben und sich selbst ein Bild machen, denn was sind Worte gegen persönliche Eindrücke

 Viel Spaß !

Modelleisenbahnausstellung in der Speicherstadt 16. November 2011

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Vor Ort kann eine Führung hinter die Kulissen gebucht werden.
Wir sehen hier wie z.B. die Schiffe gesteuert werden bzw. die Flugzeuge hinter den Kulissen wieder auf einen neuen Platz gestellt werden. Karten für den Besuch der Modelleisenbahnausstellung können im Best Western Hotel vorgekauft werden. Dies vermeidet Wartezeiten an der Kasse vor Ort.

Spicy's Gewürzmuseum 15. November 2011

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Wer Hamburg einmal neu erleben möchte, sollte das Spicy's Gewürzmuseum in der Speicherstadt besuchen. Nicht nur alles rund um Gewürze ist hier zu sehen, riechen und zu befühlen sondern es gibt auch immer schöne Veranstaltungen wie die Ringelnatz Lesungen kombiniert mit einer Barkassenfahrt durch die Speicherstadt.


Spicy's Gewürzmuseum; Sandtorkai 32; 20457 Hamburg

Hamburg entdecken zu jeder Jahreszeit 12. November 2011

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Egal wie alt sie sind, allein, mit der Familie oder Freunden, hier ein Entdeckungstipp für Hamburg.


Öffentliche Verkehrsmittel sind gut nutzbar für diese Insiderreise, ergänzend kann man das Fahrrad mitnehmen und auf Teilstrecken nutzen. Tageskarte am Automaten kaufen!(Gruppenkarte) Z.B.
Mit der U3, S1 oder S3 kommmt man ideal zu den Landungsbrücken und geht über die Fußgängerbrücke zur Elbe. Hier wartet die Linie 62 ((Fährschiff!Rad darf mitgenommen werden)oder man wartet auf die 62, meist nur 1/2 Stunde und fährt nach Finkenwerder.- Diese Fahrt ist an Attraktivität kaum zu überbieten. (Der Fahrpreis ist im Ganztagesticket enthalten). In Finkenwerder wird ausgestiegen und man geht ein paar Meter weiter und besteigt die nächste Fähre,Linie 64, (wartet meist schon). Das Fährschiff überquehrt die Elbe und fährt bis Teufelsbrück. Hier kann man bei fast jedem Wetter, so ab 11.00Uhr ein Erfrischungsgetränk (Selbstbedienung)bekommen.Über die Anlegebrücke geht es zu den Bussen.


Hat man kleine Kinder mit, ist hier der Elbstrand, je nach Wasserstand, ein schönes Spielfeld . Man kann von hier durch den Jenischpark gehen und sich auf Entdeckungsreise durch diesen herrlichen Park Richtung Klein Flottbek(S-Bahn)aufmachen und fährt zurück in die Stadt oder weiter nach Blankenese. Von Teufelsbrück kann man ebensogut  mit dem Rad in die Stadt an der Elbe zurückradeln.

 

Ein Insider-Tipp von Holger Wachsmuth

Mehr sehen und erfahren, Insider 11. November 2011

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Beim letzten Aufenthalt haben wir zuerst eine Stadtrundfahrt mit den offiziellen Bussen gemacht. Danach waren wir mit dem Taxi unterwegs und haben eine Kostprobe bekommen.
Es gibt eine Gruppe von Taxifahrern, die für 35 Euro die Stunde wahrlich mehr zeigen und erzählen und vor allem auch an und auf Spezielles hinweisen oder mal einen Zwischenstop einlegen. Es lohnt sich und ist zu empfehlen.

 

Ein Insider-Tipp von Herbert Lindekamp

(Fast) Ganz Hamburg für 2,75 Euro 11. November 2011

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Wer zum ersten Mal nach Hamburg kommt und sich einen schnellen Überblick über die Stadt verschaffen möchte, sollte unbedingt am Hauptbahnhof (direkt vor dem Eingang zur Bahnhofsmission) in den 112er Bus Richtung Neumühlen/Övelgönne einsteigen, einen Fahrschein für 2,75 Euro kaufen und bis Bhf Altona fahren. Der Bus fährt an der Alster, an Planten un Blomen, an der Musikhalle (Laiszhalle), am Museum für Hamburgische Geschichte,  am Millerntor auf St. Pauli, am Dom mit Blick in die Reeperbahn, an den Landungsbrücken, an der Hafenstraße und am Fischmarkt vorbei und erreicht in ca. 20-25 Minuten den Bhf Altona. Dort muss aber noch nicht Schluss sein; man bleibt einfach sitzen und fährt bis Endstation Övelgönne - oder schließt sogar mit demselben Fahrschein mit der Fähre des HVV eine kleine Hafenrundfahrt an (Busfahrer fragen, die wissen Bescheid). Ein Erlebnis!

Ein Insider-Tipp von Margarete Pöhlmann

Museum für Hamburgische Geschichte 11. November 2011

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Im Museum für Hamburgische Geschichte wird die wechselvolle Geschichte der Stadt Hamburg von ihrern Anfängen um 800 n.Chr. bis zur Gegenwart dagestellt. Empfehlen kann ich eine Führung. Wir hatten dies eigentlich mal als kleinen Familienvormittag geplant. Unser Sohn war damals vielleicht gerade mal fünf Jahre alt und ihm gefiel die Führung auch sehr gut. Geblieben sind wir dann mindestens fünf Stunden, weil es so viel zu entdecken gab. Das lag sicher nicht nur an der netten Dame, die die Führung leitete. Da gab es ein Schiff, das man betreten durfte, sie erzählte die Geschichte von den Piraten, Störtebeker,die Totenschädel und wie die Bestrafungen von statten gingen. Es gab viele Schiffsmodelle zu bestaunen und die große Eisenbahn hatte es ihm auch angetan.


Besonders schön fanden wir den Innenhof, der vom Restaurant genutzt wird. Empfehlenswert ist es auch, auf der Internetseite nach aktuellen Angeboten zu suchen.Hier findet man viele Highlights, die ein verlängertes Wochenende in Hamburg schmackhaft machen. Ich habe hier noch einen kleinen Ausschnitt der Ausstellung aufgeführt und hoffe, dass ich damit ihr Interesse wecken kann:
- Weltmachttaumel und Wahlrechtskämpfe
- Lebensverhältnisse im Kaiserreich
- Die mobile Großstadt
- Welthafen und Wirtschaftsmetropole
- Revolution in Hamburg
- Demokraten und ihre Feinde
- Im Jahrzehnt der Wirtschaftskrisen
- Groß-Hamburg
- Leben unter dem Hakenkreuz
- Die Abschaffung der Demokratie
- Auf dem Weg in die Kriegswirtschaft
- Verfolgung und Widerstand im NS-Staat
- Hamburg im Krieg
- Vernichtung im Feuersturm
- Alte Börse und Waage, um 1650
- Kauffahrergesellschaften
- Der Kampf gegen die Piraten
- Vom sächsischen Dorf zum befestigten Missions- und Handelsstützpunkt
- Hamburg als Hansestadt
- Die Kogge - ein mittelalterlicher Lastenträger

hamburgmuseum
Stiftung Historische Museen Hamburg
Holstenwall 24,
D 20355 Hamburg

E-mail: info@hamburgmuseum.de
Internet: www.hamburgmuseum.de

fon ++49•(0)40•428132•2380
fax ++49•(0)40•428132•3103

Mit dem Cabrio zum Zollenspieker Fährhaus 11. November 2011

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Bei gutem Wetter lassen sich die Vierlande als elbnahes durch viel Grün und Landwirtschaft geprägtes Gebiet wunderbar per Fahrrad, Motorrad oder Cabrio von Hamburg aus erkunden. Eine solche Tour am nördlichen Elbdeich entlang kann im Zollenspieker Fährhaus mit einer kleinen Rast unterbrochen und von dort sogar mit der Fähre auf die andere Elbseite gekrönt werden.

Das Fährhaus selbst bietet eine Terrasse mit Elbblick und das kleinste Restaurant der Hansestadt im Pegelhaus quasi "in der Elbe". Hier kann man für besonders romantische Stunden zu zweit einen Tisch reservieren und ist ungestört. Auch das alte Haupthaus ist für klassische Events und das klassische Gansessen bekannt. Hier trifft man viele Hamburger oder Umlandbewohner beim klassischen Sonntagsausflug.

Ein Insider-Tipp von Frauke Burmeister

Mit Flora in die Ferne 11. November 2011

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Bei meinen seltenen Hamburg-Besuchen freue ich mich immer wieder auf einen Abstecher in  die Gärten und Gewächshäuser des "Planten un Bloomen" - und weil die meisten Anlagen fast zentral liegen, ist auch meistens ein hier oder dort Kurzbesuch einzurichten.


Am liebsten laufe ich durch das Tropen-Gewächshaus, dessen Architektur allein für manchen Kenner schon ein Besuch wert sein soll. Mir gefällt aber besonders der Geruch und das Klima im Palmenhaus, oder die die Blütenpracht im Kakteen-Haus, oder die vielen Grüntöne im Farnhaus, ....
Wenn das Wetter mitspielt, bringt mich der Besuch im Japanischen Garten (gleich bei der Messe) schnell ins ferne Asien, wo ich versuche, der gleichzeitig fremden und faszinierenden japanischen Kultur ein winziges Bischen näher zukommen. Das gelingt mir am besten, wenn ich mir etwas Zeit gönnen kann, um das Teehaus am See in der Mitte des Parks zu besuchen, und mich mit einer  Teezeremonie zu verwöhnen. Ehrlich gesagt, ist das ja alles mehr eine andere Welt als Hamburg, aber für mich gehört's zum Hamburgbesuch dazu! Mir fehlt noch der Besuch im Rosengarten, wenn die Rosen blühen, vielleicht klappt das beim nächsten Besuch.

Gullivers Reise im Zeitraffer - H0 macht's möglich! 11. November 2011

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Ich bin nur ein HH-Besucher, aber der Besuch im Miniatur-Wunderland in den Hallen im Hafen hat die Anreise wettgemacht: in ein paar Stunden bereist man "per Bahn" viele Länder und bekommt Einsicht in viele Städte, Hafenanlagen, Flughäfen, Berg- und Höhlenwelten, Fußballstadien, und in manch pikantes Detail, sogar in die Erlebnisse Außerirdischer (klar, grüne Männchen!) auf unserem Planeten! Und das alles ein paar Tage lang ? während weniger Stunden des Besuchs. Noch mehr "Zeitmaschine" gibt's, wenn man sich die neuer deutsche Geschichte mit Mauerfall ansieht. Modelleisenbahn-Fans sollten hier voll auf ihre Kosten kommen (falls sie nicht vor Neid platzen) und wer noch kein Fan ist, kann hier noch einer werden. Und wer mal Pause vom H0-Maßstab braucht, kann sich leicht damit vergnügen, die begeisterten, staunenden Gesichter der vielen anderen großen und kleinen Besucher zu beobachten.

Unter der Elbe 11. November 2011

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Wann immer die Rede vom Elbtunnel ist, denkt man(n und Frau) zu allererst an permanente Staus und Behinderungen.



Aber - es gibt neben diesem allseits bekannten Tunnel auf der A7 auch noch den "Alten Elbtunnel". Dessen Eingang ist direkt an den Landungsbrücken und ist zu Fuß und mit PkW zu durchqueren.



Der Reiz hierbei ist, dass die PkW über einen Aufzug nach unten bzw. oben gefahren werden, wogegen die Fußgänger über Treppen nach unten / oben gelangen. Der gesamte Tunnel hat irgendwie den Charme des "Wiener Untergrundes" (im positivsten Sinne) und ist komplett mit Fliesen (teilweise sogar mit Motiv-Fliesen) verkleidet. Eine Unterquerung der Elbe zu Fuß ist hierbei ohne Probleme möglich und auch erlaubt. Nach der Unterquerung hat man von der anderen Seite aus dann einen herrlichen Blick auf die Stadt (erstklassiges Fotomotiv).

 

Ein Insider-Tipp von Georg

Das etwas andere Restaurant 10. November 2011

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Auch wir sind große Hamburgfans und empfehlen das Restaurant "Schwerelos"in Hamburg-Harburg.Man bestellt das Essen per Touchscreenmonitor am Tisch und das Essen und die Getränke schweben auf einer Achterbahn über die Köpfe hinweg an den Tisch.Wir waren unter mittag da, da ist es nicht so voll. die Menükarte ist zwar etwas eingeschränkt, aber dafür nicht so teuer wie abends.Abends sollte man besser vorbestellen. Wir hatten viel Spaß schon beim Betsellen und dann Zuschauen, wie das Essen immer mit einer Wunderkerze durch den riesigen Raum auf der Achterbahn angeschwebt kam.Geschmeckt hat es übrigens auch sehr gut.(www.schwerelos-zeitlos.de) Dann können wir noch eine geführte Tour durch die Speicherstadt empfehlen. Sie dauert etwa 1,5Std.(unsere Tour war sogar kostenlos, organisiert von der Hafencity GmbH Info-Center Kesselhaus)Hier bekommt man viel Infos zur Bebauung der Hafencity, richtig gut und interessant.Auch das Musical "Sister Act" können wir nur empfehlen. Zum 1. Advent werden wir wiedr unser Wochenende in unserer Lieblingsstadt verbringen. Da ist auch wieder viel los.

 

Ein Insider-Tipp vom Fam. Bremer

Witzige Straßenkünstler 10. November 2011

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Hamburg ist an einigen Tagen eine Stadt der Straßenkünstler.
Gerade in der Nähe der Binnenalster tummeln sich sich immer wieder einmal ganz tolle Künstler. Falls Ihr Glück habt, trefft Ihr auf Denis und Alfred. Eine Marionette und ein Künstler, der die Passanten zu Stars werden läßt. Für jeden Passanten, der ungeahnt einen entsprechenden Korridor der Straße durchquert machen Denis und Alfred mit Hilfe eines kurzen Musikstückes diese Passanten zu den Hauptdarstellern der Straßenbühne. Die Beschreibung fällt mir leider ziemlich schwer, wenn Ihr es seht wißt Ihr was ich meine. Es ist so witzig. Wir haben fast 2 Stunden dort verbracht.
Falls keine Straßenkünstler unterwegs sind einfach in die legendäre Schmidt-Mitternachtsshow am Spielbudenplatz gehen.

Ein Insider-Tipp von Sönke Ruge

HVV-Hafenfähren 10. November 2011

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Zum Hamburger Verkehrsverbund (HVV) gehören auch einige Hafenfährlinien, die man mit einer Tages- oder Gruppenkarte oder mit der Hamburg CARD kostenlos mit benutzen kann.

Mein Favorit ist die HADAG-Fährlinie 62, die gerne nutze, wenn ich zuvor in der Hafencity etwas unternommen habe (Speicherstadt, Zollmuseum, Oldtimer-Schiffe, Elbphilharmonie-Baustelle ?).
Von der Anlegestelle Sandtorhöft geht es dann über Landungsbrücken, Altona/Fischmarkt, Dockland/Fischereihafen, Neumühlen/Övelgönne bis nach Finkenwerder - bevorzugt auf dem Freideck, wo man sich eine frische Brise um die Nase wehen lassen.
Bei voller Rundumsicht auf alle möglichen Schiffe, Docks, Hafenanlagen, Häuser und Sehenswürdigkeiten vergehen die etwa 40 Minuten Fahrzeit wie im Flug.
Da die Linie 62 weitestgehend im 15-Minuten-Takt die Wellen der Elbe durchpflügt, kann man nach Lust und Laune auch an den Unterwegshaltestellen aussteigen, die Umgebung bei einem kleinen Spaziergang erkunden und dann wieder an Bord der nächsten Fähre gehen.

 

Ein Insider-Tipp von Elmar Bott

Miniatur Wunderland 10. November 2011

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 Ein absolutes "Muss" und somit mein Insider-Tipp ist das Miniatur Wunderland im Hamburger Hafen.
Dort sind atemberaubende Eisenbahn-Landschaften zu bestaunen und zu bewundern. Eine absolut detailgetreue Nachbildung der Eisenbahnlandschaften mit ganz viel "drumherum" - also nicht nur für die Eisenbahnliebhaber sehenswert.


Im Best Western - Hotel gibt es eine Eintrittskarte vorab zu kaufen, mit der man dann fest direkt in die Ausstellung kommt - so muss man sich nicht in die meist langen Warteschlangen am Eingang stellen ! Diese Eintrittskarte aus dem Hotel ist somit der 2. wichtige "Indidertipp", da viele Leute vor den langen Wartezeiten zurückschrecken.

Ein Insider-Tipp von Andreas Spitzley

Von Blankenese zu den Landungsbrücken 10. November 2011

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Warum in Hamburg immernur Jungfernstieg, Alster, Landungsbrücken und Reeperbahn? Wenn Sie mehr sehen und raus aus der Hektik wollen, fahren Sie doch mit der S-Bahn bis Blankenese und gehen in Richtung Süllberg. Der Süllberg ist ganze 75 m hoch und Sie haben eine tolle Aussicht auf die großen Schiffe, die in den und aus dem Hafen fahren. Die Elbe hat hier eine Breite von 3 km. Sie haben einen Blick auf 3 Binneninseln, wo die Grenzen der Bundesländer Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein aufeinandertreffen. Dann gehen Sie die 58 Treppen herunter und staunen dabei über die hübschen Häuschen, an denen Sie vorbeigehen. Unten angekommen gehen Sie auf angenehmen Wanderwegen direkt an der Elbe entlang in Richtung Teufelsbrück - auf der anderen Seite das gigantische Airbuswerk. Hier werden die größen und modernsten Passagierflugzeuge gebaut. Sind Sie an der Anlegestelle Teufelsbrück angekommen, fahren Sie mit der Fähre über Finkenwerder zurück zu den Landungsbrücken. Auf dieser Tour begegnen Sie viele Sehenswürdigkeiten und Riesenschiffe. Wenn Sie eine Hamburg-Card haben, bekommen Sie das ganze Programm kostenlos, denn dann haben Sie an diesem Tag auch noch freie Fahrt, egal ob U-, S-Bahn, Bus oder Fähre.    

Weihnachten in der Hamburger City 10. November 2011

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Der schönste Weihnachtsmarkt Hamburgs steht auf der Fleetinsel. Dieser etwas versteckte Platz unweit der U-Bahnstation Rödingsmarkt verbreitet eine gemütliche Atmosphäre abseits der hektischeren Einkaufsstraßen. Dabei liegt er nur wenige Gehminuten von der luxuriösen Einkaufsmeile Neuer Wall entfernt. Auf dem Fleetinsel-Weihnachtsmarkt findet man alles, was ein guter Treffpunkt in der Vorweihnachtszeit braucht. Egal ob in der Mittagspause oder After Work: Ein guter Glühwein und alle Arten kleiner Leckereien verlockt dazu, länger zu bleiben als geplant. Im Anschluss kann man noch nach Büchern stöbern bei Sautter und Lackmann oder den anderen guten Buchhandlungen des Viertels. Ein kleines Off-Theater gibt es ebenfalls. Oder man läuft von hier in Richtung Hafencity, Hamburger Neustadt mit vielen tollen portugiesischen Restaurants oder auch zu Hamburgs Amüsiermeile Nummer 1: die Reeperbahn. Die Fleetinsel mit ihrer unvergleichlichen Vorweihnachtsstimmung ist in jedem Falle einen Besuch wert.

Ein Insider-Tipp von Thomas Philipp Reiter

Fischspezialitäten 10. November 2011

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Ein Tipp für alle, die im Norden Hamburgs unterwegs sind und Hunger verspüren:
Das Fischhaus Volksdorf bietet einen exzellenten und super preiswerten Mittagstisch. Alles wird frisch zubereitet und schmeckt hervorragend. Als Beispiel sei der frische Backfisch erwähnt mit köstlicher Remoulade und je nach Wunsch mit verschiedenen Kartoffelsalaten ( auch fettarm, ohne Mayo, warm ...) für nur 5 Euro ! Außerdem kann man diverse Fischspezialitäten uns Salate aus hauseigener Produktion außer Haus mitnehmen. Einfach KLASSE!
Adresse:

22359 Hamburg ( Volksdorf )
Dorfwinkel 4-6 ( im alten Dorfe )

Viel Spaß beim Schlemmen!
Ich selbst gehe öfter als oft dort essen, viele sogar täglich..

 

Ein Insider-Tipp von Andy

Ahrensburger Schloss 10. November 2011

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In unmittelbarer Nachbarschaft Hamburgs findet sich in Ahrensburg auf einer von einem Wassergraben umgebenen Insel ein weißes Renaissanceschloss.

Ende des 16. Jahrhunderts erbaut wurde es ab Mitte des 18. Jahrhunderts als Adelssitz der Familie Schimmelmann genutzt.  

Seit Mitte der 50-Jahre wird es als Museum genutzt und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Es gibt mit umfangreichen Sammlungen an Mobiliar, Gemälden und Porzellan einen hervorragenden Einblick in die Lebenskultur des Schleswig-Holsteiner Adels.  

Um die kostbaren Parkettböden zu schonen, bekommmen alle Besucher Filzpantoffeln als Überzieher für Ihre Schuhe gestellt.

Anschließend lädt der Park der Park oder dei in unmittelbarer Nähe gelegene Schlosskirche sowie die umliegenden Gottesbuden (zum Schloss gehörende Armenwohnungen) zu weiteren Erkundungen ein.

Schloss, Schlossinsel und Schlosspark stehen unter Denkmalschutz.

Druch die Nähe zur Ahrensburger Innenstadt bestehen weitere Möglichkeiten zur Gestaltung des Ausflugs.

Burgs Kaffeemuseum und Rösterei 09. November 2011

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Ein echter Geheimtip ist das Kaffeemuseum von Jens Burg in der Münsterstrasse 23-25 (im Hinterhof) Ist bischen schwer zu finden aber es gibt eine Internetadresse mit Wegbeschreibung dazu(www.kaffeemuseum-burg.de)Tel. 040 / 55 20 42 58.   Öffnungszeiten  Mo-Fr: 10:00-15:00. Da erfährt man alles über Kaffee und kostet wenig Eintritt und eine Tasse Kaffee gibts auch noch dazu. Auch die Kaffeerösterei von Jens Burg ist einen Besuch wert. Superalter Laden mit tausend kleinen Dingen zum Thema Kaffee und bei schönen Wetter kann man auch den Kaffee genießen im total idyllischen ruhigen Innenhof.

Hier die Adresse:
Kaffeerösterei Burg
Eppendorfer Weg 252
20251 Hamburg
(www.kaffeeroesterei-burg.de)
Tel. 040 / 422 11 72,
Öffnungszeiten  Mo-Fr 08:00-19:00 Uhr Sa 08:00-18:00 Uhr


Also ich wünsche allen die dieses Kaffeemuseum und die Rösterei besuchen genauso viel Freude wie es mir bereitet hat. Auch der Kaffee schmeckt toll.

 

Ein Insider-Tipp von Andreas Weißflog

Kostenloser Blick über den Hafen vom Stintfang 09. November 2011

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Beim Verlassen des S/U-Bahnhofs Landungsbrücken gehen Sie noch im überdachten Bahnhofsbereich durch den kleinen unscheinbaren Ausgang rechts VOR der Straßenbrücke und steigen die Treppe rechts hinauf in Richtung Jugendherberge. Die Treppe wirkt zunächst abschreckend, aber bereits von der ersten Plattform aus haben Sie einen hervorragenden und dazu noch kostenlosen Blick auf den Hamburger Hafen vom Michel über die Elbphilharmonie bis zum Altonaer Fischmarkt und natürlich auf die direkt vor Ihnen liegenden St. Pauli-Landungsbrücken. Wem der Blick noch nicht ausreicht, kann auch noch höher steigen.
Leider ist dieser grandiose Ausblick vom Stintfang nicht ausgeschildert.

 

Ein Insider-Tipp von Dieter Ewerth

Kaffeerösterei 09. November 2011

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Der Besuch der Speicherstadt wird gerne mit der Besichtigung des Miniaturwunderlandes verbunden (Internetanmeldung nützen).  In direkter Nachbarschaft ist die Kaffeerösterei für Verkostung und Kauf ein MUSS.

Hamburger Fischmarkt 09. November 2011

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Mein Insider-Tipp ist der Hamburger Fischmarkt. Er findet sonntags in der Zeit von 5.00-10.00 Uhr statt, wobei er in der Winterzeit eine Stunde später beginnt. Am besten beginnt man seinen Bummel an den Landungsbrücken. Zunächst trifft man von dort aus auf die verschiedensten Buden und Stände, an denen neben allen Arten von Fisch und anderen Meerestieren, Wurst, Obst, Käse, Pflanzen, Süßigkeiten, Lederwaren, Kleidung etc angeboten wird. Mit einem "normalen" Floh- oder Wochenmarkt ist das nicht vergleichbar, denn hier agieren die "berühmten Marktschreier". Allein ihnen zuzuhören und sie zu beobachten, ist ein Erlebnis !


Das absolute Highlight jedoch ist die Fischhalle. Das Gebäude allein ( Jugendstil ) ist sehenswert.. das Leben und Treiben darin TOLL. Abwechselnd spielen dort 2 Bands live und bringen das Publikum zu dieser frühen Zeit schon/noch in Bewegung. Auf den Galerien kann man gemütlich frühstücken und das Treiben beobachten oder man bleibt mittendrin, isst und trinkt an einem der Biertische, im Stehen oder in einem gemütlichen Strandkorb.

 

Ein Insider-Tipp von Gabriele Walter

Orte zum Wohlfühlen im Sommer! 09. November 2011

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Hamburg kann hektisch sein, muss aber nicht! Hamburg bietet wunderschöne Orte der Erholung und Entspannung. Ein schöner Fleck ist der Park rund um die Aussenalster. Dort gibt es Cafes, z.B. das Cafe Fiedlers direkt an einem Bootsanleger. Wunderschöner Ort, von dem man auch zu Fuss kleine Geschäfte oder weitere Cafes aufsuchen kann. Erholsam sicher auch der große Stadtpark mir ausgiebigen Grünanlagen. Einer meiner Lieblingsorte ist der Elbstrand neben dem Museumshafen. Ein Weizen oder Wein im Lokal Strandperle schmeckt bei schönem Wetter dort besonders gut. Kinder können dort in der Umgebung prima spielen. Kinder, Jugendliche oder auch Erwachsene können auf ihrer Weise evtl. neben der Strandperle einen weiteren Schatz finden!

Hamburg ist wirklich eine Reise wert, ich habe dort 6 Jahre gewohnt, mich wohlgefühlt. Ps. Das Nachtleben auf der Reperbahn ist besser als sein Ruf! Life Musik uvm.

Viel Spaß in Hamburg!

 

Ein Insider-Tipp von Friedbert Rogge

Wie 1001 Nacht 08. November 2011

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Wenn ich in Hamburg bin dann kehre ich immer gerne im Saliba Leverkusenstraße 54 ein. Klasse Ambiente, orientalische Speisen, tolle Weine und eine freundliche Bedienung.Einfach syrisch sich den Gaumen verwöhnen lassen und das tolle Spiel von Farben und Licht im Gastraum geniessen.
Empfangen wird man in einer Vorhalle mit köstlichen schwarzen Tee mit Minze und süßen Datteln.

Dann wird man zu seinem Platz begleitet, wo meist schon die Dekoration am Tisch ein Augenschmaus ist.Empfehlenswert sind die vielen verschiedenen Vorspeisen, dazu libanesischen Rotwein und auf jeden Fall sollte man sich Platz lassen für eine der leckeren Nachspeisen. Mitzubringen ist viel Zeit, den Genuß braucht einfach Zeit-dazu ein waches Auge, für die vielen Details.Ob nun im Gastraum bis hin zu den Toiletten. Wenn ich wieder in Hamburg bin, kehre ich auf jeden Fall wieder da ein.

Sundowner auf Sankt Pauli 07. November 2011

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Der perfekte Ort fuer einen Sundowner Cocktail ist fuer mich die "20 Up" Bar im Empire Riverside Hotel auf Sankt Pauli. Die Bar im 20. Stock ist rundum verglast mit raumhohen Fenstern die einen wunderbaren Blick ueber Hamburg, die Elbe und den Hafen bieten - tolles Design, leckere Cocktails, gute Musik und dieser atemberaubende Rundumblick ueber die Skyline oder den naechtlich beleuchteten Hafen von Hamburg sind fuer mich der perfekte Start in einen wunderbaren Abend in Hamburg.


Danach auf ins pralle Nachtleben von Sankt Pauli - Essen gehen in der Trattoria Rocco am Paulinenplatz oder Theater, Comedy oder Musical in Schmidts Tivoli - danach zum Hans Albers Platz.

Miniatur Wunderland 07. November 2011

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Sehenswert, was die beiden Brüder Braun da auf die Beine gestellt haben ist einfach super. Ich als Frau hatte bedenken als mein Mann sagte : "Da kann man den ganzen Tag bleiben".
Aber ich war so begeistert von den Städten die nachgebaut wurden, sowas tolles hätte ich mir im Traum nciht vorgestellt.
Wenn man in Hamburg ist muß man da einfach hin, sonst hat man was verpaßt.

Övelgönne 04. November 2011

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Mein Insider Tipp ist die Schiffsbegrüßungsanlage in Övelgönne.
Dort kann man all die großen Schiffe begrüßen. Es wird immer die Nationalhymne der Schiffe gespielt. Außerdem kann man toll spazieren gehen oder einfach nur ein Kaffee trinken.

Einfach ein Muss für jeden Hamburg Besuch!

Insider Tipps für Kids von einer hamburgphilen Outsiderin 04. November 2011

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Ein spontaner Besuch in unserer Lieblingsstadt Hamburg hat uns schon so manches Mal dazu verleitet, noch spontaner eine weitere Reise zu buchen - nämlich Kreuzfahrten ab Hamburg. Und das nicht, weil die Route der Kreuzfahrt so toll ist, sondern einfach, weil die Ausfahrt die Elbe hinunter so phantastisch ist.
Unsere Hamburgphilie treibt uns regelmäßig in die Hansestadt. Da wir mit Kindern unterwegs sind, sind wir natürlich immer auf der Pirsch nach spannenden Entdeckungen für Kids & Teens.

Unsere gar nicht mee(h)r so geheimen Top Five für Hamburg mit Kids & Teens:

- Selfmade - Kreuzfahrt auf der Gose-Elbe. Kids on Cruise mal anders: Kajaktouren auf der relativ schmalen Gose Elbe eignen sich hervorragend für Familien mit Kindern. Vierer Kanadier gibt es bei Paddel-Meier (Kirchwerder) schon ab 12? pro Stunde auszuleihen.

- Natürlich ein Besuch im maritimen Museum Hamburg, sicher kein Geheimtipp sondern ein absolutes "Muss", denn Hamburg ohne Wasser & Schiffe   wäre wie New York ohne Lady Liberty und in diesem Museum kann man die Geschichte der Seefahrt und des Meeres im wahrsten Sinne des Wortes be-greifen.

- Planten un Bloomen! Was klingt wie ein holländischer Tulpenzüchterverein ist nichts anderes als Hamburgs spektakulärster Spielplatz. 47 Hektar Parkgelände samt Rollschuhbahn , Wasserspielplatz und einem sensationellen Spielplatz und das ganze fast in der City.

- Kunst für Kids in der Hamburger Kunsthalle. Klingt langweilig? Nö! Ist es absolut nicht! In Deutschlands größtem Kunstmuseum gibt es samstags nämlich die Kinderzeit. Jeden Monat ist ein neues Thema an der Reihe, Museumspädagogen gestalten den Rundgang spannend und zum Schluss dürfen die kids selbst aktiv werden

- Schwimmen mit Dinosauriern! Festland für Wasserratten :o) Festland heißt ein tolles Sport- und Spaßbad in Altona. Im Kinderbereich / Dinoland spucken zahlreiche  Urzeitriesen wasser.

- Minigolf im Schwarzlichtviertel! Ein cooles Abenteuer auch für regnerische Tage wartet auf Nachwuchsgolfer in der Kieler Strasse. Um ans spielen zu kommen, muss man zuerst mit einem UBoot auf Tauchstation nach Atlantis gehen. Im der dunkeln Unterwasserwelt wechseln sich floureszierende Effekte mit phantasievollen "Landschaften" ab - auf jeden Fall ein Erlebnis! Ganz in der Nähe befindet sich übrigens Rabatzz, ein Indoorspielpark

...ups...das waren keine Top Five, sondern sechs...und eigentlich hätten wir noch viel mehr tolle Vorschläge abseits der großen bekannten wie Landungsbrücken, Miniaturwunderland (wo es immer viel zu voll ist), Spielzeugmuseum, Hamnburg Dungeon und Co...

Eigentlich könnten wir nächstes Wochenende mal wieder nach Hamburg fahren....

Ein Insider-Tipp von Christine